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Kurzmitteilungen 02 / 2022

Hilfreiche Tipps zu Social Media im Intranet

Kantonsmitarbeitende folgen den Unternehmensprofilen auf XING und LinkedIn und bringen sich mit Beiträgen aus ihren Organisationseinheiten ein. Neu gibt es im Intranet des Personalamts einen Leitfaden mit Tipps, wie etwa Stelleninserate auf dem persönlichen Profil am besten geteilt werden.

Ab sofort finden Sie hilfreiche Informationen zu Social Media beim Kanton Bern im Intranet des Personalamts Social Media. Es steht Ihnen ein Leitfaden zur Verfügung, der Sie bei der Erstellung eines persönlichen Profils unterstützt und Ihnen wertvolle Tipps und Tricks liefert, zum Beispiel, wie ein Stelleninserat auf dem persönlichen Profil veröffentlicht oder geteilt wird. Organisationseinheiten, die sich für einen eigenen Auftritt auf LinkedIn und XING interessieren, finden wichtige Informationen im Inhalts- und Betriebskonzept.

Seit Oktober 2021 ist der Kanton Bern auf den beruflichen Netzwerken XING und LinkedIn mit einem Unternehmensprofil vertreten. Wöchentlich publiziert er Beiträge, die vor allem die Stärken des Kantons Bern noch bekannter machen und die einen Einblick in die spannenden Aufgabengebiete der Mitarbeitenden geben.

Die für die Kanäle Verantwortlichen freuen sich, dass schon viele Mitarbeitende den Unternehmensprofilen folgen und die Beiträge kommentieren, liken und teilen. So helfen Sie aktiv mit, die Reichweite der Beiträge zu erhöhen und mehr Menschen zu informieren. Auch haben die Kanalverantwortlichen schon gute Ideen für Beiträge aus den Organisationseinheiten erhalten. Damit helfen Sie, das Unternehmensprofil attraktiv und interessant zu halten. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

Auch auf Kununu, der Arbeitgeberbewertungsplattform, bewirtschaftet das Personalamt seit Oktober 2021 ein Unternehmensprofil. Es wird rege besucht. Bewertungen, ob positive oder kritische, können vollkommen anonym abgegeben werden. Informationen zu den Qualitätsmerkmalen von Kununu finden Sie hier. Bewerten auch Sie den Arbeitgeber Kanton Bern. Ihre Bewertung trägt dazu bei, einen authentischen Einblick in die Arbeitskultur beim Kanton Bern zu vermitteln.

Post ab mit der Berner Briefmarke

Der Kanton Bern hat nun eine eigene Briefmarke. Zusammen mit den 25 Marken der anderen Kantone zeigt sie die kulturelle Vielfalt der Schweiz. 

Von Steinböcken über römische Bäder bis zu QR-Codes zu Image-Filmen ist vieles auf den 26 Briefmarken abgebildet. Das Ziel bei der Berner Briefmarke war, das politische Selbstverständnis als zweisprachiger Brückenkanton darzustellen. Nicht ganz einfach, bei zwei eher abstrakten Konzepten. Eine von der Post beauftragte Grafikerin aus dem Kanton Bern hat sich dessen angenommen, und das Resultat kann nun im viereckigen Format mit Zacken begutachtet werden.

Das ganze Projekt ist durch eine Zusammenarbeit zwischen der Post und der Konferenz der Kantonsregierungen (KdK) entstanden. Mit der 27. Briefmarke des Sonderbogens, auf welcher das Haus der Kantone abgebildet ist, ist der Kanton Bern fast schon ein zweites Mal vertreten. Das Haus der Kantone befindet sich nämlich in unmittelbarer Nähe des Bahnhofs Bern. Neben der KdK sind dort auch viele Direktorenkonferenzen untergebracht, darunter die in den letzten zwei Jahren oft erwähnte GDK (Gesundheitsdirektorenkonferenz) oder die nun im Zusammenhang mit ukrainischen Geflüchteten geforderte SODK (Sozialdirektorenkonferenz). So zeigt sich ein weiterer Aspekt unseres vielfältigen und föderalen Staates. 

ERP-Projekt: Gemeinsam zur effizienten, digitalen Kantonsverwaltung

Per 1. Januar 2023 steht der Kantonsverwaltung ein grosser Umbruch bevor: Mit SAP löst der Kanton Bern das Finanzinformationssystem FIS und das Personalinformations- und Gehaltssystem PERSISKA ab. 

Die Mitarbeitenden der Berner Kantonsverwaltung erledigen unterschiedlichste Aufgaben für die Berner Bürgerinnen und Bürger. Um diesen Leistungsauftrag zu erfüllen, müssen die verwaltungsinternen Supportprozesse im Finanz- und Personalwesen und in der Logistik effizient und reibungslos funktionieren.

Mit der Einführung von SAP Kanton Bern wird sichergestellt, dass die Supportprozesse auch künftig den steigenden Anforderungen genügen. Gleichzeitig können Betriebs- und Wartungskosten reduziert werden. Das Projekt wird zudem als Chance genutzt, Strukturen zu überdenken und Prozesse möglichst zu harmonisieren und zu standardisieren.

Die Ziele des ERP-Projekts werden etappenweise umgesetzt. Ein grosser Meilenstein der ersten Etappe konnte im Februar 2022 erreicht werden. Das Budget 2023 und der Aufgaben-/Finanzplan 2024–2026 werden erstmals mit der neuen SAP-Lösung erarbeitet. Die betroffenen Mitarbeitenden wurden mit Schulungen auf die Neuerungen vorbereitet. Erste Erfahrungen aus dem Betrieb zeigen, dass das System stabil läuft. Verschiedene Arbeitsschritte werden mit SAP erleichtert. Die ersten Arbeiten mit dem neuen System bedeuten auch anfängliche Mehraufwände und zeigen Verbesserungsmöglichkeiten, die es bei den weiteren Projektarbeiten zu berücksichtigen gilt.

Auf Hochtouren wird daran gearbeitet, dass auch die weiteren Prozesse aus dem Bereich Finanzen und Controlling, die Personalprozesse und gewisse Funktionen der Logistik per 1. Januar 2023 im SAP Kanton Bern durchgeführt werden können.

Weitere Informationen über das ERP-Projekt finden Sie auf der Informationsplattform wwwin.erp-projekt.be.ch

Kursangebot zu Nachhaltiger Entwicklung für Mitarbeitende

Auch dieses Jahr bietet das Amt für Umwelt und Energie für Angestellte der Kantonsverwaltung zwei Kurse zum Thema Nachhaltige Entwicklung an.

Die Nachhaltige Entwicklung (NE) bezweckt die langfristige Erhaltung unserer Lebensgrundlagen, die Befriedigung der Grundbedürfnisse und eine möglichst gute Lebensqualität für alle heutigen wie auch zukünftigen Generationen. Dies stellt hohe Anforderungen an das Entscheiden und Handeln auf allen staatlichen Ebenen: Es gilt, die gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Herausforderungen zu meistern und gleichzeitig die Belastungsgrenzen der natürlichen Systeme und die Begrenztheit der Ressourcen zu respektieren. 

Die Stärkung der NE ist ein wichtiges Anliegen des Regierungsrats. Damit bei den Mitarbeitenden der kantonalen Verwaltung die Kenntnis der Vision NE und das Bewusstsein deren Bedeutung für die Arbeit im Alltag steigt, bietet das Amt für Umwelt und Energie zwei Kurse zur NE an.

Der Einführungskurs «Nachhaltige Entwicklung – Aufgabe für die Verwaltung» richtet sich an einen breiten Adressatenkreis. Er gibt einen Überblick über das Thema und führt in die Praxis ein. Der Kurs findet am 28. Juni statt und dauert von 8.30 bis 15.30 Uhr.

Der Kurs «Nachhaltigkeitsbeurteilung von Vorhaben» ist für Personen bestimmt, die sich für die Beurteilung von Konzepten, Strategien oder Projekten aus Sicht der NE interessieren. Er wird am 23. August und am 15. September (je ½ Tag) durchgeführt.

Mehr Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung finden Sie hier und hier 

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